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 Allen Kuroda

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Allen
Seres Lieblingsschokokuchen | Redakteur
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Anzahl der Beiträge : 90
Anmeldedatum : 01.04.11

Charakterbogen
Charakterthema : https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=TrAupHfqxws
Geschlecht: Männlich
Alter: 22

BeitragThema: Allen Kuroda   So Nov 25, 2012 1:48 pm

Nachname
Kuroda

Vorname
Allen

Rufname/Spitzname
keiner

Geschlecht
männlich

Alter
22

Angehörigkeit
gut

Größe
1,78

Gewicht
-geheim-


Aussehen
Allen ist eher schmächtig, als prächtig, was seinen Körperbau betrifft.
Er ist eine recht strahlende Erscheinung, was nicht zuletzt an seinem Lächeln und seinen feuerroten, schulterlangen Haaren, die einen starken Kontrast zu seinen emeraldgrünen, ausdrucksstarken Augen bilden, liegt.


Übliches Erscheinungsbild
Allen trägt normalerweise ein schlichtes schwarzes Shirt, das von einem unspektakulären schwarzen Mantel überdeckt wird. Unter seinem rechten Auge hat er sich ganz quietschfidel einen Barcode gemalt. Die Finger seiner rechten Hand sind mit Ringen geschmückt. Eine schwarze Hose und markenlose Stiefel schließen sein Outfit ab.


Rasse
Mensch

Herkunft
Mensch

Wohnort
Ein Zimmer im Schlosse Calais


Familie

Mutter: Julia (46)
Meeresbiologin, die an der University of London unterrichtet.
Sie ist eine recht vielbeschäftigte Frau mit einem ungezügelten Temprament. Das Zusammenleben mit ihr gestaltet sich zuweilen als sehr schwierig, da sie stets konkrete Vorstellungen zu allem und jedem hat und nicht darum verlegen ist ihre eigene Meinung breit zu treten.
In ruhigeren Momenten entpuppt sie sich als eine recht liebevolle Person.

Vater: James (44)
Ein eigenbrötlerischer Künstler mit mäßigem Erfolg.
Er kann Tage damit verbringen in die Leere zu starren, vor sich hinzuträumen oder Inspiration zu suchen. Er ist die Ruhe in Person und äußerst poetisch veranlagt. Ein verständnisvoller Mann, der seine Kunst jedoch vor alle anderen Dinge stellt. Es kann vorkommen, dass er die Zeit vergisst.
Manchmal ist es mir ein Rätsel, warum die beiden es bisher so gut miteinander ausgehalten haben.

ältere Schwester: Jennifer (24)
Eine Japanverrückte mit Stil. Sie hat sich irgendwann in den Kopf gesetzt Dolmetscherin zu werden, um gerade Japan und dessen Kultur den anderen Ländern näher zu bringen. Sie studiert momentan in Kyoto und frönt den verschiedenen Angeboten der japanischen Kultur. Mir ist zu Ohren gekommen, dass sie in letzter Zeit eine starke Affinität für Kendo und Bogenschießen entwickelt hat. Charakterlich ähnelt sie eher unserer Mutter.

jüngere Schwester: Lilly (17)
Ein ungezügelter Heißsporn mit einer starken Musikbegeisterung.
Sie ist charakterlich wohl als die gelungenste Mischung unserer Eltern zu bezeichnen. Sie lässt sich ins Nichts reinreden, ist stets um andere bemüht und verfügt über einen Spitzenhumor. Ein wahrer Sonnenschein, deren großer Traum es ist mit einer Band erfolgreich zu werden.


Freunde

Thomas (21)
Ein weiteres Mitglied im Geheimclub derjenigen, die vom Unglück verfolgt werden.
Thomas hat dieses unheimliche Talent nahezu perfektioniert. Es vergeht kaum ein Tag an dem er nicht in eine dumme Situation gerät, oder in irgendetwas reinstolpert. "Such misfortune" hat sich schnell zu seinem Lieblingsspruch gemausert.
Charakterlich ist Thomas so etwas wie ein Ritter in schimmernder Rüstung. Nichts ist ihm lieber als seine Freunde und wenn er unrecht aufspürt ist er praktisch nicht mehr aufzuhalten.
Er würde einen guten Protagonisten abgeben.

Elliot (23)
Elliot kann man als mysteriös bezeichnen.
Besonders auffällig sind seine strahlenden, tiefblauen Augen. Ich wage zu behaupten, dass sie einmalig in England sind. Manchmal habe ich das Gefühl, er könne damit bis in die tiefsten Winkel der Seele eindringen und jedes Geheimnis erblicken. Er denkt wesentlich mehr, als er spricht; sein Blick ist stets in die Ferne gerichtet, als würde er etwas suchen, oder in Erinnerungen schwelgen. Spricht man ihn darauf an, lächelt er einfach nur. Gerade dieses Verhalten ließ ihn mir anfangs als weltfremd erscheinen.
Nichtsdestotrotz denke ich, dass Elliots Gedankenwelt der meinen am ähnlichsten ist. Er ist ein netter, humorvoller Bursche, dessen Wesensart erforscht werden muss.
Stille Wasser sind tief.

Lucian (22)
Ein Blondschopf und typischer Sonnyboy, der all seine Schwächen hinter einem umso brillianteren Charakter zu verbergen sucht. Er und seine Sonnenbrille sind unzertrennlich, nicht zuletzt weil er sie von einer, ihm sehr wichtigen Person erhalten hat. Man munkelt, dass er sie niemals ablegt.
Lucian gibt sich sehr extrovertiert, ist nie um einen flotten Spruch verlegen und versteht es, Leute in seinen Bann zu ziehen. Niemand würde auf den ersten Blickvermuten, dass er voller Selbstzweifel steckt. Seine Hoffnungslosigkeit und verzweiflung sind manchmal herzerweichend wenn man bedenkt, dass er im Grunde ein guter Kerl ist.
Ein Lächeln anstelle von Tränen.

Karen (20)
Karen, Karen, Karen.
Ein Mauerblümchen, wie sie sich selbst bezeichnet mit einer starken Passion für Bücher.
Sie ist, was Schweigsamkeit betrifft beinahe gleichauf mit Elliot, obwohl sie, gerade wenn es um Bücher oder Philosophie geht Regale mit ihren Worten füllen könnte. Sie ist eine verständnisvolle junge Dame, die in unserer Gruppe indirekt die Mutterrolle eingenommen hat. Gerade wegen ihrer liebevollen Art und ihrer, für ihr Alter eher untypischen Weisheit und Fürsorge. Sie wird von Lucian relativ oft konsultiert.
Ein Herz, welches durch Worte schlägt.


Beruf
Feuermagier am Hofe Calais

Religion
Gehört keiner Religion an, wenngleich er einige ihrer Prinzipien als nicht verkehrt erachtet.


Charaktereigenschaften
Allen hält sich für unbestechlich, ehrlich und gerecht.
Er ist der naiven Ansicht, dass alle gut miteinander auskommen, solange man gegenseitig hilft, über Probleme redet und nicht versucht sich von anderen zu isolieren. Obwohl er selbst diesen Prinzipien nicht immer treu bleibt vertritt er diese gerne. Er schlägt nur in seltenen Fällen Bitten aus und stellt manchmal sein Ego zugunsten anderer hinten an.

Allen wirkt auf den ersten Blick wie ein recht umgänglicher und unkomplizierter Zeitgenosse, der an vielen kleinen Dingen Spaß hat. Er ist nett, verständnisvoll und bemüht, auf andere Rücksicht zu nehmen. Je nach innerer Gemütslage ist er mal schüchtern, mal extrovertiert, mal am Boden zerstört, mal wunschlos glücklich, mal mutig, mal feige.
Er gerät sehr leicht ins Grübeln, was zu starken Stimmungsschwankungen führt, die ihn manchmal wie einen vollkommen anderer Mensch wirken lassen können. Sein Alter Ego ist um einiges verschlossener, ernster und geht etwas ruchloser oder ehrlicher durchs Leben. In diesem Stadium kann er relativ verletzend und abweisend sein. Am Schlimmsten ist es, wenn er seinen Mut verliert. In diesem Fall wird er passiv, isoliert sich und sucht Ruhe vor der Welt, indem der die Dinge einfach treiben lässt.


Vergeben
noch nicht


Abneigungen
~ Hitze
~ Leute mit zu starken Selbstbewusstsein
~ Arroganz
~ manchmal kann er sich selbst nicht sonderlich leiden
~ Ungerechtigkeit


Vorlieben
* gutes Essen
* gute Bücher mit amüsanten Geschichten
* in gewisser Weise Musik und Photographien, wenn auch nur in geringen Maß
* Geschwister/Freunde (bzw. mit diesen etwas unternehmen)
* rauchen


Schwächen
- manchmal ein wenig naiv
- zieht Unglück magisch an
- gutgläubig (sprich manipulierbar, sofern der Versuch überzeugend ist)
- Verfolgungswahn; insbesondere des Nachts, wenn zwielichtige Gestalten unterwegs sind
- fühlt sich manchmal ungerechtfertigterweise einsam oder beurteilt Personen ungerecht


Stärken
+ gute Reflexe
+ einnehmendes Wesen (sympathisch)
+ lernbegierig, sofern motiviert
+ nimmt die Dinge wie sie kommen (anpassungsfähig)


Besondere Fähigkeit/en

# Empathie
Bis zu einem gewissen Grad kann Allen spüren, was in anderen vorgeht. Je näher er jemanden kennt, umso präziser ist seine Schätzung. Manchmal liegt er allerdings auch komplett daneben.

# Feuerseele
Allen ist mehr ein Feuerbändiger, denn ein wahrer Magier. Im Gegensatz zu Magiern benötigt Allen einen Katalysator, um seine Kräfte entfalten zu können. Ihm ist es nicht möglich, Feuerbälle aus dem Nichts zu erschaffen. Er benötigt Flammen in seiner unmittelbaren Nähe. Das birgt den offensichtlichen Nachteil, dass er in Umgebungen ohne Feuer wehrlos ist, aber den Vorteil, dass er nur einen Bruchteil der Kraft eines Feuermagiers benötigt, um seine Macht zu demonstrieren.


Ausrüstung
Abgesehen von seiner Kleidung, einem Schwert, einem Feuerzeug und einem Pack Zigaretten ist er relativ ungerüstet


Charakterthema

Sein wirkliches Charakterthema:


Als kämpfender Feuermagier:


Wenn er seine Ideale vertreten muss:




Lebensgeschichte

Allen ist das zweite Kind einer einigermaßen normalen Familie.
Seine Kindheit verlief größtenteils ereignislos, sieht man von dem typischen Problemen und Scherereien mal ab, die Kinder so mit sich bringen oder verursachen. In den Schulen erwies er sich im Gegensatz zu seinen Schwestern als durchschnittlich in allen Disziplinen. Sehr zum Missfallen seiner Mutter, die laut eigenen Angaben stets geglänzt hatte und dasselbe von ihm erwartete.
Gerade im späteren Verlauf seines frühen Lebens wurde das oft zu einem heftigen Streitpunkt zwischen ihm und seiner Mutter, was dazu führte, dass die zwei sich eine Zeit lang nicht ausstehen konnten. Mit dem Rest seiner Familie hatte Allen selten Schwierigkeiten.

Nach Abschluss seiner Schulzeit probierte sich Allen an mehreren Jobs, um herauszufinden, welche Art von Arbeit ihm am Ehsten liegt. Von einem Studium wollte er bis dahin nichts wissen.
Von den Bekanntschaften kristallisierte sich erst nach dem Abschluss der Kern heruaus der Allens Gegenwart nicht missen wollte. Am meisten überraschte Allen, dass Elliot zu dem kleinen Grüppchen engster Vertrauter gehört.

Während seine ältere Schwester nach Japan zog und seine Freunde nach und nach jeder für sich in sein Studium vertieft war, sodass die gemeinsame Zeit sich immer weiter verengte, kam Allen nicht umhin sich als ein Spätstarter zu bezeichnen. Er bewunderte die Fähigkeit anderer, genau zu wissen, was sie wollten, wenngleich er noch nach etwas suchte, was er für den Rest seines Lebens tun wollte.

An den Wochenenden, da niemand für ihn Zeit hatte, suchte er oft ein abgelegenes Dorf heim, welches ein sehr seltsames Phänomen, den sog. 'grünen Fluss' aufwies. Auf einer ihrer gemeinsamen Ausflüge waren sie auf dieses eigentümliche Naturereignis gestoßen. Allen fand an diesem Fluss eine gewisse Ruhe, da seine ruhelose und stürmische Art ihn irgendwie an sich selbst erinnerte, oder eher an das, was er gerne verkörpern würde.

Was geschah war letztendlich wenig verwunderlich.
Eigentlich hätte Allen es ahnen können. Doch manches erscheint erst im Nachhinein so naheliegend. Vielleicht war es auf eine absurde Art und Weise sogar Schicksal.
Jedenfalls rutschte er, eines langesehnten Wochenendes, da sie alle fünf Freunde wieder zusammenfanden und beschlossen hatten, das idyllische Dörfchen mit seinem grünen Fluss erneut zu besuchen, von Übermut getrieben von einem Hang und viel in das tosende Wasser unter ihm. Die Strömung war wenig zimperlich und riss ihn mit sich. Er erinnerte sich an die entsetzten Gesichter seiner Freunde, er erinnerte sich an das Gefühl des Fallens, des Aufschlagens auf dem Wasser und des verzweifelten Bemühens nicht Spielball der Wassermassen zu werden. Es war kalt und bizarr, dieses Wasser. So andersweltlich wie Elliots Gegenwart, doch wesentlich erbarmungsloser ihm gegenüber. Er wusste nicht, wie lange er kämpfte, er wusste nicht wie lange die tösende Strömung ihn umfangen hielt. Das letzte was er wirklich bemerkte war der Sand, die Stille, das Rauschen. Er wunderte sich noch nicht einmal wo er war. Er legte sich einfach hin und gab seiner Erschöpfung nach.

Als er die Augen wieder öffnete, fand er sich an einer nichtssagenden Küste gestrandet. Wäre ihm an den Ufern dieser Küste nicht ein fremdartiges Wesen begegnet, das sich ihm als ein Dämon namens Vincent vorstellte, hätte er niemals sagen können, dass er in einer fremdartigen Welt voller Merkwürdigkeiten gelandet war. Eine Welt, die neben der seinen existierte und vollkommen anderen Gesetzen folgte als seine eigene. Die Vielfältigkeit der Lebensformen erinnerte ihn schon bald an Fantasyromane, die er so oft las. Obwohl er anfangs zu sehr staunte, um Heimweh zu empfinden, so holte ihn dieses doch recht bald ein. Obwohl er die neue Welt schätzte, misste er seine Familie und seine Freunde daheim auf der Erde. Er begann, nachdem er von Vincent einige Kniffe zum Überleben in dieser Welt namens Elysium lernte, sich auf die Suche nach einem Weg zurück in seine Heimat zu machen. Eine Suche, die ihm außer seltsamen Begegnungen in Form eines alten Mannes, der sich in mysteriöse Kutten hüllte und ihm viel zu oft begegnete, auch ein Schwert namens Acies Crepererum bescherte, welches er von einem aufdringlichen Warenhändler aufgenötigt bekam. Innerhalb des einen Jahres, das er in Elysium verbrachte sah Allen viele wunderliche Dinge, las sich eine Menge Trivia über seine neue Welt an und besuchte Orte, von denen er sich Hinweise auf seine Rückkehr erhoffte. Auf einer dieser Pilgerreisen begegnete ihm in den Untiefen eines schauerlichen Wäldchens eine, selbst für Elysium seltene Gestalt in Form einer Feuerseele. Feuerseelen, waren selbst in Eysium Stoff aus Legenden, an die niemand mehr so recht glaubte. Man kannte sie als Naturgeister oder Feen, die eine Wächterfunktion erfüllten, doch die seit Äonen nicht mehr gesichtet wurden. Die Feuerseele, die sich ihm als Lilu vorstellte, warnte Allen vor den Zeiten, die über Elysium herein zu brechen drohten und bat um seine Unterstützung. Worte, die Allen nicht zum ersten Mal auf seiner Reise hörte. Zum Schaudern dachte er an den alten Mann in seiner Robe zurück, der ihm viel zu oft begegnet war und ihm stets schauderliches Zeug erzählte. Lilu formte mit Allen einen Pakt für die Zukunft Elysiums. Die Kräfte des Feuers waren ihm fortan zu Diensten. Er erhielt die Aufgabe, sich in die Hallen des Schlosses von Calai zu begeben, um die dort herrschende Königin zu unterstützen. Obwohl Lilus Wünsche ihm nicht Befehl waren, entschied Allen sich dafür, ihrer Bitte nachzukommen. Den Pfad den er wählte, würde ihn zurück in seine Heimatwelt bringen, das hatte man ihm versprochen.

Es dauerte nicht lange, bis am Hofe Serenias ein Feuermagier erschien und sich, ganz ohne Entgelt versteht sich, in die Dienste der Königin stellte.


Ziele
Sein vorrangigstes Ziel ist es, wieder nach Hause zurückzufinden. Dazu hält er unter anderem nach Prsonen Ausschau, denen ähnliches widerfuhr.


Ein Bild eures Charakters

Ein Bild von ihm und seiner kleinen Schwester:
Spoiler:
 

Hier zusammen mit Thomas und Lucian zu sehen.
Spoiler:
 
Anscheinend warten sie auf Karen.


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gefrieren Tropfen sonderbar.
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BeitragThema: Re: Allen Kuroda   Mo Dez 10, 2012 8:25 pm

Angenommen und wird verschoben.

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