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 Ruby

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Ruby

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BeitragThema: Ruby   So Dez 23, 2012 2:17 pm

(Ich hoffe es ist kein Problem, wenn ich meinen Stecki äußerlich ein wenig verändert hab ^^ Inhaltlich sollte er eigentlich flächendeckend mit der neuen Vorlage sein Razz )




Ruby Helen Smith




Nachname
Smith


Vorname
Ruby (Helen)


Rufname/Spitzname
Ruby wird für gewöhnlich einfach bei ihrem Vornamen gerufen.


Geschlecht
Weiblich


Alter
21 Jahre


Angehörigkeit
Gut


Größe
1,60m


Gewicht
Rund 48 kg


Aussehen
Rubys schmales Gesicht wird von langen, dunkelbraunen Haaren umrahmt, die ihr bis zur Taille reichen. Sie ist zierlich gebaut und mit 1,60 m nicht besonders groß. Sie hat sehr helle Haut, die ihn Verbindung mit ihren dunklen Haaren beinahe weiß wirkt, jedoch meist von einer zarten Röte überzogen ist. Die Farbe ihrer Augen ist wohl am besten als ein Veilchenblau zu beschreiben.



Übliches Erscheinungsbild
Ruby lässt ihr Haar immer offen, so dass sie es, wenn ihr eine Situation peinlich oder unangenehm wird, wie ein Vorhang vor ihr Gesicht fallen lassen kann. Sie strahlt mit beinahe jeder ihrer Bewegungen oder Gesten eine gewisse Ängstlichkeit und Unsicherheit aus und zieht sich gerne zurück. Sie sitzt oft in einer Ecke und auf großen Veranstaltungen steht sie immer in der letzten Reihe. Sie trägt meist einfache Kleidung, in Grau- oder Brauntönen, da sie es verabscheut aufzufallen. An den Füßen trägt sie fast immer das Paar unspektakulärer schwarzer Ballerinas, das sie selbst mit farbigen Perlen bestickt hat.



Rasse
Mensch


Herkunft
Aus einem kleinen Ort in England.


Wohnort
Sie hat eine Wohnung in London kommt aber in den Ferien immer nach Hause aufs Land.



Familie
Mutter:
Mary Smith (†44)
Ehemalige Grundschullehrerin und eine sehr sanftmütige Frau, die aber durchaus durchgreifen konnte. Sie war eine lebenslustige, liebevoll strenge Mutter und sorgte für Schwung, egal wo sie hinkam. Sie lachte unheimlich gerne, was wohl auch der Grund war, dass sie Rubys Vater geheiratet hatte: Er brachte sie zum Lachen.
Vater:
Thomes Smith (†50)
Rubys Vater, von Beruf Schreiner war ein lebenslustiger, gutmütiger Mann mit vielen Lachfältchen um die Augen herum. Er nahm Ruby oft mit in die Werkstatt, wo sie, zwischen Holzspänen und dem Geruch von Holzlack, die meiste Zeit ihrer Kindheit verbrachte. Er war Rubys wichtigste Bezugsperson, mit ihm konnte sie stundenlange Gespräche führen. Er war wohl der Ruhepol in der Familie, er hatte immer Zeit und war nie in Eile und brachte die Leute zum Lachen.
Geschwister:
Bruder Michael (26)
Ihr älterer Bruder ist wohl gleichzeitig einer ihrer besten Freunde. Sie haben ein glänzendes Verhältnis, und Ruby ist auch die Patentante seines Einjährigen Sohnes Jared. Als sie klein waren sah sich Michael als Beschützer für seine verträumte kleine Schwester, was er noch immer nicht ganz ablegen konnte.



Beruf
Kunststudentin in London


Religion/Sekte
Ruby gehört keiner bestimmten Religion an, hält ihre Moralvorstellungen und Prinzipien jedoch für richtig und richtet sich bedingt danach.
Sie ist der Meinung, dass jeder Mensch etwas Gutes in sich trägt. Jedoch genau soviel Böses. Es liegt ihrer Meinung nach an dem jeweiligen Menschen und den äußeren Umständen, welche Seite die Überhand gewinnt.



Charaktereigenschaften
Ruby kann man auf den ersten Blick leicht übersehen, das kann einmal an ihrer unauffäligen Art sich zu kleiden liegen, oder einfach daran, dass sie eine gewisse Vorliebe und auch das Talent hat, unbemerkt zu existieren. Sie ist sehr schüchtern, ja beinahe schreckhaft, wenn es darum geht mit fremden Menschen zu reden, oder vor großen Menschenmengen zu sprechen. Sie ist sehr sensibel und verletzlich und nimmt sich alles sehr zu Herzen. Sie redet nicht gerne oder viel, und wenn dann meistens sehr leise und zurückhaltend. Viel lieber malt sie stundenlang oder spielt auf Klavier, um ihren Gefühlen Ausdruck zu geben. Auch wenn sie sich im Umgang mit anderen Menschen schwer tut, ist sie doch eine der einfühlsamsten Menschen, die ich kenne. Sie hat einen guten Sinn für Humor ,lacht gerne und tut dies in ihrem Freundeskreis beinahe ständig, fremde Menschen würden sie jedoch vermutlich für humorlos halten, da sie in ihrer Schüchternheit sich meistens nicht traut nur einen Mucks von sich zu geben und deshalb sehr ernst wirkt. Sie Glaubt an das Gute in jedem Wesen, und kann manchmal schrecklich naiv sein. Man braucht unheimlich lange bis man sich ihr Vertrauen erkämpft hat, aber dann verliert man es nicht so leicht. Sollte man es sich mit ihr verscherzen, kann sie jedoch recht schroff und abweisend sein. Ruby hat, wenn man das so nennen kann, ein paar ungewöhnliche Fähigkeiten. Wenn sie will kann sie die Auren anderer Leute sehen und weiß somit wie diese sich fühlen oder ob sie gut oder böse sind. Anfangs hat sie diese Fähigkeit, wie vieles andere, erschreckt doch inzwischen hat sie sich daran gewöhnt. Niemand weiß von ihren „Fähigkeiten“ sie hat es immer für sich behalten, aus Angst zu sehr aufzufallen.


Vergeben
Nein


Abneigungen
+ Dunkelheit (Obwohl sie die Nacht unheimlich schön findet)
+ Wenn alle Blicke auf sie gerichtet sind
+ Eifersucht
+ Lügen
+ Lärm


Vorlieben
+ Nacht (Obwohl sie sich gleichzeitig vor ihr fürchtet)
+ Musik | Klavier zu spielen
+ Malen
+ Wasser
+ Ruhe
+ Gedichte/Bücher
+ Der Geruch von Farben



Schwächen
+ Vor anderen zu Reden
+ Sie macht sich oftmals selbst fertig
+ Lässt sich vieles gefallen
+ Naiv
+Ängstlich, beinahe schreckhaft



Stärken
+ Geduldig
+ Kreativ
+ Leute zu besänftigen
+ Geschickt
+ Klug



Besondere Fähigkeit/en

+ Sie kann die Auren anderer Lebewesen sehen

Ausrüstung
/


Charakterthema



Lebensgeschichte
Ruby wuchs mit einem älteren Bruder in einem kleinen Dorf am Meer östlich von London auf. Sie war schon als Kind sehr ruhig und schüchtern. Anstatt mit anderen Kindern zu spielen konnte sie stundenlang auf ihrem Lieblingsbaum sitzen und nachdenken. Doch damals fand sie nicht, dass das ein Problem war, war sie doch rundum glücklich mit ihrem Bruder zu spielen, ihrem Vater beim Malen zuzusehen oder einfach nur die Welt zu beobachten.

Als sie in die Schule kam änderte sie diese Meinung jedoch, es war sehr wohl ein Problem. Sie tat sich sehr schwer Kontakte zu knüpfen, wurde als „komisch“ abgestempelt, hatte jedoch nicht den Mut, gegen dieses Bild vorzugehen. Sie versuchte sich anzupassen, doch je mehr sie die anderen Kinder beobachtete, desto weniger verstand sie sie. Sie wollte nicht wie sie sein, oberflächlich, laut und gemein. Sie schottete sich mehr und mehr ab, baute sich ihre Mauern auf und versuchte nicht bemerkt zu werden. So brachte sie die Schule hinter sich, verbrachte den Vormittag meist ohne mehr als 1-2 Sätze zu sprechen.


Sie schloss die Schule als eine der Besten ihres Jahrgangs ab und entschloss sich kurz darauf Kunst zu studieren. Dort fand sie nach und nach Freunde, Leute die mehr wie sie dachten, und nach und nach bildete sich ein kleiner Kreis von „komischen“ Leuten, ohne die Ruby wahrscheinlich nur halb sie selbst wäre.

Im folgenden Frühling verunglückten ihre Eltern tödlich bei einem Autounfall, die Beerdigung wurde abgehalten und schon bald war Ruby alleine auf dem Anwesen, da ihr Bruder auch schon abgereist war. So machte sie also einen Spaziergang, durch den angrenzenden Wald, der liebste Ort ihrer Kindertage. Durch das Wäldchen führte ein nicht zu unterschätzender Fluss, eine kleine Brücke aus Holz zum Überqueren. Unbedacht und versunken in Erinnerungen betrat sie diese, doch das morsche Holz brach, und Ruby fiel in das kalte, grüne Wasser.

Als sie wieder zu sich kam lag sie am Ufer eines Flusses, eine unbekannte Gegend, noch nicht ahnend, dass es nicht nur eine andere Gegend sonder sowohl eine andere Welt sei, machte sie sich auf die Suche nach jemanden der ihr sagen konnte wo sie sei. Bald darauf traf sie diesen jemand auch, ein einfacher Kehrer mit der Gabe Zeitmagie zu wirken war es. Er hatte gegen die Götter gespielt und verloren, so erhielt er die Aufgabe sich um Ruby zu kümmern. Raven, so sein Name, nahm sie mit nach Calai, der Schlosstadt, half ihr sich etwas in diese Welt einzufinden. Doch das war nicht der Grund, weshalb sie Calai aufsuchten, Raven wollte zur Königin Elysiums, Serenia.

So ging ihre Reise also zum königlichen Palast, wo sie erstmal ein paar Tage verbrachten und Ruby sich ausruhen konnte. Was die beiden nun im Schloss wollten? Raven sollte die Herrscherin, die sich aufgrund des Todes des Königs von allem und jedem zurückgezogen hatte, mit auf eine Reise nehmen. Eine Reise um ihr die Augen zu öffen, ihren Geist wieder zu wecken. Sie willigte ein.

So machten sich die drei auf zu jenem Kloster in den Bergen, um die Götter anzubeten. So lernte Ruby stückchenweise immer mehr kennen von dieser Welt, auch ihre, etwas verwunderliche, Religion und ihre noch verwunderlicheren Bewohner.

Doch sie weilten noch nicht lange im Kloster, als Raven die Nachricht ereilte, dass den Herrscher von Zareth der Tod ereilt hatte. Der Zeitmagier, überall als Kehrer bekannt, musste also schleunigst an den Hofe Zareths zurückkehren, um den Herrscher zu beerdigen. Die Beiden liesen die Königin also zurück, wollten die Reise jedoch später fortsetzen.

Seit Rubys Ankunft in Elysium dürfte in etwa ½ Jahr vergangen sein und reist nun in Begleitung des Zeitmagiers umher, um herauszufinden wie sie wieder zurück in ihre Welt kommt.

Ziele
Rubys derzeitig einziges und wichtigstes Ziel ist es, einen Weg zu finden, wieder nach Hause zu kommen.


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BeitragThema: Re: Ruby   Mo Dez 31, 2012 9:52 am

Hiho Rübi Razz

Also so geht das ja nun nicht.
Was ist denn aus deiner knapp bekleideten Amazonenkriegerin mit der heiligen Kristallaxt der sieben Svarowski-Weisen geworden?
Diese Ruby ist kaum wiederzuerkennen, wenn nicht sogar das krasse Gegenteil ihres vorhergehenden Ichs!
Und die Charakterbeschreibung und die Lebensgeschichte erst. Evil or Very Mad
Überarbeite das bitte noch einmal komplett!

Razz

Spass beiseite:
Hab nichts dran auszusetzen und es freut mich, auch dich wieder hier zu wissen.
Insofern meinerseits gern angenommen.

LG,
Allen.

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gefrieren Tropfen sonderbar.
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